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Veteran ![]() Name: Patrick Geschlecht: Fahrzeug: Honda Prelude BB9, Honda Civic FN4 Anmeldedatum: 01.07.2006 Beiträge: 927 Wohnort: Ulm | zitieren Die GEZ-Kontrolleure dürfen keinen Einlass in eine Privatwohnung verlangen. Wenn sie sich als jemand anders ausgeben, z.B. Elektrofuzzi, begehen sie eine Straftat. So die rechtliche Grundlage. Allerdings kann man nix dagegen machen, dass sie den Hausmüll nach Fernsehzeitungen o. ä. suchen. Kommt auch mal vor. |
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Administrator ![]() ![]() Name: Marc Geschlecht: Anmeldedatum: 28.08.2004 Beiträge: 52435 Wohnort: Lohmar | zitieren Warte.. also wenn ein PC einen Internetanschluss besitzt, dann dürfen die kassieren? Wir haben mehrere Rechner auf der Arbeit. Reicht es die Soundkarte zu killen? Ich sehe es sicher nicht ein für etwas zu zahlen, wenn ich es nicht nutze. Wir sind ein Büro und kein Privathaushalt. Wer bei uns während der Arbeit fernsehen schaut, der erhält eine Abmahnung. Ist der Ton als "Grund" ausreichend? Oder muss man schon für die evtl. Videoübertragung bezahlen? Dann deinstalliere ich alle benötigen Plugins. Sorry, aber es kann nicht sein, dass die Jungs auf diese Art kassieren. |
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| Gesperrt Anmeldedatum: 31.10.2005 Beiträge: 7566 | zitieren Sobald Du Internet hast, musst/müsstest du ab 2007 dafür zahlen. Kannst dir ja Streams auf dem Schirm anschauen. Allein der Spruch "Ich bin GEZ-BEAMTER" ist schon eine Amtsanmaßung. Die Jungs sind nämlich Privatpersonen, keine Beamten. Ein Fuß in der Tür ist ebenfalls eine Straftat -> Hausfriedensbruch. Wenn die Hausgemeinschaft geschlossen Hausverbot erteilt, dürfen die nichtmal mehr das Grundstück betreten ![]() Fernsehzeitung im Müll? Werbegeschenk. Weggeworfen, da nicht benötigt. Über die Internet-Anbindung werden die nochmal versuchen, jeden abzuzocken. Auch hier gilt zunächst abwarten und Tee trinken. Maximal können die dann ja bis zum 01.01.2007 zurückfordern ![]() edit: Was passiert eigentlich, wenn ich mein WLAN nicht verschlüssele? Müssen dann auch meine Nachbarn zahlen? Sie könnten ja Livestreams schauen. ![]() |
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Administrator ![]() ![]() Name: Marc Geschlecht: Anmeldedatum: 28.08.2004 Beiträge: 52435 Wohnort: Lohmar | zitieren ![]() stimmt WLAN ist dann auch so ne Sache ![]() |
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Elite ![]() Name: eRX Fahrzeug: CG2 3.0 V6 Anmeldedatum: 22.02.2005 Beiträge: 1839 Wohnort: Marburg | zitieren wenn hausverbot, dann isses mit dem mülleimer auch egal! opder habt ihr euren müll nicht auf dem grundstück? naja die gez sind abzocker, das weiß jeder! die versuchen halt aus jedem mist geld zu machen! auf den öffentlich rechtlichen läuft die meißte zeit eh nichts, was uns jüngere menschen interessiert! |
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Premium-Member ![]() Anmeldedatum: 27.02.2005 Beiträge: 20310 Wohnort: Bundesstadt | zitieren PC-Gebühren bringen GEZ 163 Millionen Euro Von Christian Stöcker Die für kommendes Jahr anstehenden Änderungen in der Gebührenordnung für Rundfunkempfänger werden für viele teuer: Freiberufler etwa müssen für den Büro-PC zahlen, fernsehfreie Haushalte womöglich fürs Handy. Der GEZ bringt der neue Geschäftzweig Abermillionen Euro ein. Sehr schön hat es im September 2004 der Regierungssprecher von Rheinland-Pfalz gesagt. Auf Anfrage des epd-Mediendienstes erklärte er, die Rundfunkgebühren, die ab Anfang 2007 für internetfähige PCs fällig werden, seien "für die Wirtschaft ein Betrag, der deutlich unter der Peanutsgrenze liegt". Damit wollte er illustrieren, dass ja nicht für jeden von unter Umständen Tausenden Rechnern eines Großunternehmens an die Gebühreneinzugszentrale GEZ gezahlt werden muss - sondern nur für einen einzigen. Nach aktuellem Gebührenstand wären das 17,03 Euro im Monat. Peanuts in der Tat - für ein Großunternehmen. Anders sieht die Sache für Freiberufler aus. Etwa 800.000 davon gibt es in Deutschland derzeit, sie alle müssen künftig nicht nur für den Fernseher zu Hause, sondern auch für den überlebensnotwendigen Rechner im Büro Gebühren zahlen - weil man damit ja heimlich Fernsehen könnte. Oder vielleicht auch, weil sich die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten kostspielige und ausgedehnte Internetangebote leisten, wer weiß. 160 Millionen Euro allein von Freiberuflern 800.000 mal 17,03 Euro macht 13.624.000 Euro pro Monat oder gut 163 Millionen Euro im Jahr - eine Summe, die für die GEZ deutlich jenseits der Peanutsgrenze liegen dürfte. Und den einen oder anderen Anwalt, Steuerberater, Architekten oder freien Webdesigner dürften gut 200 Euro Zusatzkosten im Jahr ohne jeden Gegenwert auch hart ankommen. Selbst für die wenigen, die es sich erlauben können, mit ihrem Arbeitsplatzrechner nicht am Netz zu hängen - eine Spezies, die sich ohnehin dem Aussterben nähern dürfte - gibt es kein Entkommen. Denn ein Mobiltelefon braucht heutzutage nun wirklich jeder Selbständige. Und schon bald werden Handys - zumindest, wenn es nach Herstellern und Netzbetreibern geht - mobile Mini-Fernseher sein. Zwar gibt es im Moment noch Streit darüber, welcher Standard denn nun für die Fernsehübertragung aufs Telefon genutzt werden soll. Das Format DVB-H konkurriert mit dem sogenannten DMB-Standard. Große Hersteller wie Nokia und Motorola haben sich aber auf DVB-H festgelegt, und außerdem kann dieser Standard 20 Kanäle übertragen, verglichen mit nur drei bei DMB. Die südlichen Bundesländer sperren sich noch gegen den DVB-H-Standard, aber dies wird wohl nicht mehr lange zu halten sein. Anfragen bei Deutschlands großen Mobilfunkbetreibern erbrachten ein einheitliches "mal sehen, was da wirklich passiert". Bis Formatfragen und Kanal-Vergabe geklärt sind, sieht man keinen großen Bedarf, sich mit der Frage nach den GEZ-Gebühren zu beschäftigen. Wäre ja auch paradox, wenn man den eigenen Kunden künftig technisch rückständige Geräte empfehlen müsste, um Gebühren zu sparen. Rundfunkgebühren für Hörgeräte? Denn wenn die Handy-Technologie sich so weiterentwickelt wie bisher - alles, was technisch machbar ist, wird gemacht, siehe Kamera-Einbau - dann werden bald alle Mobiltelefonierer in Deutschland mit einem kleinen TV-Gerät in der Jackentasche herumlaufen. Und das kostet dann GEZ-Gebühren - falls nicht schon zu Hause ein angemeldeter Fernseher steht. Oder, bei Unternehmen und Freiberuflern: Falls nicht ein angemeldeter PC im Büro steht. Kurz: Niemand entkommt der GEZ, außer er zieht in eine einsame Waldhütte und verständigt sich künftig nur von Angesicht zu Angesicht, durch lautes Rufen oder per Briefpost und Festnetztelefon. Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE sprach Eckhard Ohliger von der GEZ von einem "sehr kleinen Kreis von Haushalten", die "zum Beispiel aus religiösen Gründen" keinen Fernseher haben, die von den Änderungen im Rundfunkgebührenstaatsvertrag betroffen seien. Dieser "sehr kleine Kreis" jedoch besteht aus Menschen, die Medien sehr bewusst und gezielt nutzen - und die werden langsam sauer. Michael Hatscher zum Beispiel arbeitet in der IT-Branche, er hat keinen Fernseher und kein Radio zu Hause - er informiert sich lieber über das Internet. Er fühlt sich von der Neuregelung zu Unrecht zur Kasse gebeten: "Das Angebot und die Auswahl an Informationen, die ich über die 'klassischen' elektronischen Massenmedien beziehen kann, erfüllt nicht meine Qualitätsansprüche. Und das staatlich per Gebührenzwang subventionierte Unterhaltungsangebot entspricht weder dem Informationsauftrag, noch stellt es eine Bereicherung dar. Meine Zeit ist mir zu kostbar dafür." Dafür künftig bezahlen zu sollen, ärgert ihn gewaltig: "Ich habe auch in Zukunft keine Lust, für ein Angebot zu bezahlen, das ich nicht nutzen werde, bloß weil ich einen Computer und ein Handy benutze." Das finden übrigens auch viele Leser von SPIEGEL ONLINE. Die Reaktionen reichten von "Wenn ARD und ZDF so gegen Gratisnutzung sind, warum nehmen sie dann nicht ihre Sendeinhalte aus Handy- und Computernetz heraus?" über "Erheben sie doch auch gleich Gebühren für jeden Telefonanschluss: Man könnte ja auf die Idee kommen, bei der ARD anzurufen!" bis hin zu "Es verwundert doch immer wieder, dass nicht auch schon lange Hörgeräte GEZ-Gebühren-abzock-fähig sind." In regelmäßigen Abständen ermahnt die GEZ Deutschlands Bürger, ihre Zahlungsmoral zu verbessern, immer brav alles anzumelden und sich doch bitteschön solidarisch zu verhalten. Es könnte sein, dass die Änderungen im Rundfunkgebührenstaatsvertrag genau diese Zahlungsmoral noch weiter untergraben - wer sich ungerecht behandelt fühlt, entwickelt kein Unrechtsbewusstsein für das eigene Handeln. http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,399510,00.html Gruß MathiasPS: Mit uns kann man's ja machen. Wir sind Deutsche und haben alle die Taschen voller Geld |
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Senior ![]() Name: Player Fahrzeug: Civic 1.6 Sport (EP2) Anmeldedatum: 07.08.2005 Beiträge: 427 Wohnort: Unterföhring bei München | zitieren Da sag ich mal garnix drauf - abzocke pur!!! Und das auch noch "legal" ![]() |
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| Gesperrt Anmeldedatum: 29.11.2004 Beiträge: 19440 | zitieren wir leben hier in deutschland, was willst du erwarten. wir durften uns seit 60jahre nicht mehr vernünftig wehren, warum dann jetzt . hoffe irgendwer ließt zwischen den zeilen ansonsten wirds immer weiter gehen, deutschland protestiert gegen nix. ich kann mich nur zugut an die gesetze in frankreich erinnern, wo der kündigungschutz gelockert wurde und ein land dagegen rebellierte. ich deutschland gibs sowas nicht mehr, es sei denn wir sind wieder zweigeteielt |
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Premium-Member ![]() ![]() Name: Jens Geschlecht: Fahrzeug: Kia Sportage Anmeldedatum: 06.07.2005 Beiträge: 1599 Wohnort: Köln | zitieren Von mir bekommen die nix!! Gibt wichtigere Dinge im Leben, als das Ich für mein Handy ne GEZ-Gebühr zahle!! Wo kommen wir denn dahin?? Sollten das Geld mal lieber woanders einziehen,vielleicht den Langzeitarbeitslosen, das Geld kürzen!! kann ja nicht sein, das die Leute fast soviel Geld bekommen, wie Jemand der arbeiten muss bzw. geht!! ![]() |
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| Gesperrt Anmeldedatum: 29.11.2004 Beiträge: 19440 | zitieren tjo, teils ja, und teilweise leben leute bereits unter der armutsgrenze damit und wie würdest du diese dann wieder in arbeit integrieren? |
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| Gast | zitieren Mach mit!Wenn Dir die Beiträge zum Thread "GEZ - Internetzugangsgebühren" gefallen haben oder Du noch Fragen hast oder Ergänzungen machen möchtest, solltest Du Dich gleich bei uns anmelden:Registrierte Mitglieder genießen die folgenden Vorteile: ✔ kostenlose Mitgliedschaft ✔ keine Werbung ✔ direkter Austausch mit Gleichgesinnten ✔ neue Fragen stellen oder Diskussionen starten ✔ schnelle Hilfe bei Problemen ✔ Bilder und Videos hochladen ✔ und vieles mehr... |
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