» Weiterhin bedenkliche Erfahrungen mit der Commerzbank

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Beobachter 
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31.08.2011, 07:42
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Habe nicht alle Berichte zum Thema "Commerzbank... - meine Erfahrungen" gelesen. sonst wäre ich wahrscheinlich den ganzen Tag beschäftigt gewesen. Das, was ich gelesen haben, langt jedoch, um daran banken-typisches Verhalten, - sosehr klischeehaft wie dennoch wahr -, ablesen zu können.

Nicht weniger inkompetent wird man behandelt, wenn man ein "armer Schkucker" wie ich bin, der möglichst stark daran gehindert wurde, was in der Macht der Bank stand :D , so möchte man fast meinen, wieder hochzukommen.

Wem es nicht ebenfalls zuviel wird, möge sich folgende, heute verfasste und verschickte Beschwerde beim Bundesverband deutscher Banken, Beschwerdestelle durchlesen:

Beschwerde über Commerzbank-Kundenumgang

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit ca. 8 Jahren bin ich Kunde bei der Commerzbank, Filiale Limburg (vormals Dresdner Bank). Im Jahre 2005 musste ich Firmeninsolvenz anmelden und wurde demgemäß auf ein Konto mit besonderem Abwicklungsstatus gesetzt. Seit Mai 2011 wurde ich durch Restschuldbefreiung wieder “vollwertig”, und bat um entsprechende Neubewertung. Da meine SCHUFA noch zwei oder drei, inzwischen längst überholte Negativmerkmale enthielt, wurde meine Behandlung bei der Bank statt erleichtert, seltsamerweise noch verschärft. Früher durfte ich ab und zu in Absprache mit der Kontoführung kurzzeitig und in kleinerem Rahmen das Konto überziehen, weil man um meine regelmäßigen Einnahmen durch den kontinuierlichen Wiederaufbau meines Geschäftes wusste, und dass ich mich an getroffene Absprachen halten würde.

Als ich im Frühsommer z.B. das Konto, mal wieder unbeabsichtigt, (durch Überschneidungen) mit 220 € online im Minus fand, bat ich die Konto-Führerin, eine Frau R., an einem Freitag, mir bis darauf folgenden Mittwoch Zeit zu gewähren, den Konto-Ausgleich vorzunehmen. Frau R. schaute sich das Konto-Rating an und gab sofort der Bitte statt. An dem dieser Absprache folgenden Montag setzte ich zufällig bei meiner Haus-Tankstelle in Katzenelnbogen, der sog. “Raiffeisen”, bei der mich jeder kennt, meine Visa-Debit-Card ein. Diese funktionierte aber nicht, obwohl mir Frau R., die ich daraufhin im Beisein der Kassiererin von meinem Handy aus anrief, bestätigte, dass sie ausreichend gedeckt sei. Die Bank ließ mich dann mit diesem Problem im Regen stehen. Wichtig war Frau R. aber im selben Gespräch jedoch, mir beiläufig mitzuteilen, es sei noch einmal mit der Teamleitung abgestimmt worden, dass das Konto sofort wieder ausgeglichen werden müsse. Ich erklärte Frau R. dass das unmöglich sei, denn ich sei erstens unterwegs und hätte zweitens alles nun auf Mittwoch ausgerichtet, zumal ich ebenso von der Verlässlichkeit einer Zusage ausgegangen sei, wie man sie umgekehrt auch von mir erwartete. Sich so argumentativ in die Enge getrieben sehend, trat Frau R. die Flucht nach vorne an und gab mit scharfer Stimme zu verstehen, es sei nun damit auch das letzte Mal, dass Sie solch einer Bitte stattgeben würde.
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Als ich sie darauf ansprach, dass ich das für unmenschlich erachten würde und derlei Haltung wie Reaktion nicht nachvollziehen könne, entgegnete sie spitz, dass ich das sehen möge, wie ich wollte, aber das seien nunmal die neuen Richtlinien, für die sie auch nichts könne und sich daran halten müsse.

Einige Tage später, nachdem das Konto schon längst ausgeglichen war, stellte ich plötzlich bei einer Online-Banking-Konten-Kontrolle fest, dass Lastschriftrückgaben, die zunächst gutgeschrieben wurden, erst nach einer Woche, und auch ohne für mich ersichtlichen Grund, wieder zurückgegeben worden waren. Als ich Frau R. darauf ansprach, gab sie mir eine fadenscheinige Erklärung, die ich nicht nachvollziehen konnte. Als ich darauf beharrte, es doch bitte so erklärt zu bekommen, dass ich es verstehen würde, fuhr sie mir erneut über den Mund, sodass ich daraufhin etwas ungehalten wurde und, wie es manchmal in solchen Situationen vorzukommen pflegt, ein Wort das andere ergab. Wenige Tage darauf kam die Kontokündigung ins Haus. Bis 24. August hätte ich Zeit, mir ein neuen Konto bei einer anderen Bank zu suchen.

Die Situation eskalierte weiter, weil von nun an noch peinlicher darauf geachtet wurde, dass nur ja nicht die kleinste Unregelmäßigkeit durchgehen würde. So fand man z.B. durchaus „legitim“, eine Abbuchung der Landesbank Berlin zum Kreditkartenkonto meines Sohnes, für den ich die Raten während seines USA-Studiums übernommen hatte, in Höhe von 19,38 € zurückgehen zu lassen, obwohl das Konto gerade mal wieder zufällig mit 5,36 € im Minus stand und sogar noch am selben Vormittag durch einen Geldeingang weit ins Plus geführt wurde. Solche und ähnliche Fälle machten mich daraufhin so wütend, dass ich der Bank per Mail meine Meinung dazu mitteilte, welche diese wiederum im Tenor als beleidigend empfand. Ich hatte den Mitarbeitern feiges und kleinliches Verhalten vorgehalten, weil sie sich ständig auf irgendwelche „Vorschriften von oben“ und angebliche Systemzwänge beriefen, und ihnen geraten, sich lieber bei den Oberen der Commerzbank darüber zu beschweren, dass diese allzuleicht mit den Milliarden umgingen, die sie sich dann wieder von Papa Staat zurückholten, anstatt angeblich von den Gleichen verordnete Kunden-Drangsalierung sinnloserweise verüben zu sollen. Der falsche Blickwinkel würde nämlich vielmehr ihre eigenen Arbeitsplätze gefährden, als dass sie etwas Gutes für ihre Bank damit täten.

Als ich dann – ich hatte bis zuletzt noch gehofft, dass es zu einer Aussprache käme – bei der Volksbank in Limburg ein neues Konto eröffnen wollte, erfuhr ich zu meiner Überraschung dort, dass das nicht ginge, weil ich noch zwei Konten bei der Commerzbank besäße und daher „ein Konto für jedermann“ nicht zusätzlich beanspruchen könne. Einigermaßen erstaunt über derlei Anmaßung, erklärte ich Frau L., die inzwischen zum Ansprechpartner als Leiterin der Kundenverkehrs-Abteilung für mich geworden war, dass ich nunmehr bei der SCHUFA einen Online-Zugang beantragt hätte, um die Negativ-Merkmale zu bereinigen. Erst dann könne ich die alte Kontoverbindung auflösen, da ich bis dahin dringend auf diese angewiesen sei.

Letzten Freitag gab ich dann noch einen Online-Überweisungsauftrag, den ich per Einzahlung knapp jedoch ausreichend deckte, aber seltsamerweise bis Montag Mittag noch nicht ausgeführt worden war. Ich schrieb Frau L. an mit der Bitte, den Auftrag auszuführen. Am frühen Nachmittag entdeckte ich eine Abbuchung über 79,00 € zu meinem Handy-Vertrag. Somit sah ich die Überweisung als blockiert an und beschloss, sie am nächsten Tag wieder durch weitere Einzahlung in Gang zu setzen.
Da sah ich plötzlich kurze Zeit später, dass die Überweisung doch durchgeführt wurde und stattdessen eine Rücklastschrift über die besagten 79 € angeordert wurde. Am nächsten Tag, also heute, war aber inzwischen das Konto mit einem Betrag von knapp 800 € wieder ausreichend gedeckt, sodass ich eine Nachüberweisung der 79 € in Auftrag gab und noch ein paar Aufträge mehr. Aber wieder wurden diese nicht vom System ausgeführt, obwohl sie technisch angenommen worden waren, was ich
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sehr seltsam fand. Als meine Frau am Nachmittag hinging, um Geld abzuholen und
nachzufragen, ob die Überweisungen noch getätigt würden, hieß es von Frau L., das Konto sei gelöscht und die SCHUFA geklärt. Es stünde mir demnach nichts mehr im Wege, bei einer anderen Bank ein Konto zu eröffnen. Meine Frau war so wütend über diese vollendete Tatsache, dass sie am liebsten auf jeden einzelnen im Kassenraum mit den Fingern gedeutet hätte, um lauthals zu verkünden, dass jeder hier Mitschuld hätte, wenn Leute auf diese Weise nur aufgrund von Lappalien in massive Probleme stürzen würden.

Sie hielt sich aber zurück, weil unsere drei erwachsenen Kinder alle (noch) ein Konto bei der Bank besitzen, und einen Kreditantrag der ältesten Tochter, der sich gerade in der Bearbeitung befand, nicht gefährden wollte. Außerdem besteht noch ein Geschäftskonto bei der Commerzbank, an dem ich als Gesellschafter einer GmbH beteiligt bin.

Die wohl ungewollt ironisch positive Seite, die man diesem grotesken Schlussakt vonseiten der Commerzbank abgewinnen kann, ist die Tatsache, dass die Bank endlich einmal seit langem proaktiv kreativ geworden war, um anscheinend vor lauter Wut, mich endlich loszuwerden, meine SCHUFA zu bereinigen. Dazu war ich vor lauter Arbeit die letzten Monate nicht gekommen (ich wollte ohnehin keinen Kredit im klassischen Sinne sondern einfach nur eine vernünftige Kontenabwicklungssituation). Sie „machte mir“ somit „den Weg frei“ (normalerweise Aufgabe der Volksbanken ), um woanders ein neues Bankkonto eröffnen zu können. Wäre sie viel früher derart, - am Kunden nämlich interessiert -, kreativ geworden, hätte man sich vielleicht manchen Ärger miteinanderc ersparen können. Denn es hieß ständig mit erhobenem Zeigefinger, mit einer ungeklärten SCHUFA könne man leider keinen anderen Konten-Status errichten. Ich wollte, wie gesagt, auch keinen anderen Konten-Status, sondern nur eine normale, von gesundem Menschverstand geleitete, Klientel-Behandlung, und ohne aufgesetztem Dünkel, hinter dem es sich prächtig verstecken ließ.

Ich beschwere mich im übrigen bei Ihnen nicht, um mir eventuell eine formelle Rechtsbelehrung anhören zu müssen, dass nunmal an der Vorgehensweise der Bank nichts zu beanstanden sei, sondern in der Hoffnung, dass Sie darauf Einfluss nehmen könnten, an dem jegliche Bodenhaftung verlustig gegangenen Selbstverständnis im Kleinen wie im Großen bei den Banken etwas zu ändern. Denn die Vorgehensweise der Commerzbank ist kein Einzelfall, und man bekommt von allen Seiten in vielen Varianten von seinen Mitmenschen zu hören, dass sie sich ebenso von ihrer Bank in unglaublich arrogantem Maße fehlbehandelt und abgekanzelt fühlten. In dem Zusammenhang wundern sich die Menschen, dass sie oft von ihrer Bank finanziell keine Unterstützung bekommen, nur, weil der „dritte Absicherungsgrad“ angeblich noch fehlte, die Banken hingegen, wenn ihnen etwas misslingt, mit Wertberichtigungen und kräftigem Hineinlangen in Hilfsfonds, - über die man sich im übrigen ebenso wundert, woher sie aus dem Nichts stammen -, das Bild für sich mir nichts dir nichts geraderücken können. (Fragt sich nur, wie lange noch bei derlei unbehelligt auslebbarer „Leichtigkeit des Seins“.)

Mit freundlichen Grüßen

Hagen Joachim Holtz


Ob diese Beschwerde, die sicherlich einige unbequem klingende Angriffe gegen das Bankenwesen als solches enthält, angenommen wird und zu einer Veränderung führt, wird sich erweisen.

Die Beschwerdestelle ist übrigens wie folgt ansrechbar:

Bundesverband deutscher Banken
- Beschwerdestelle
Postfach 040307
10062 Berlin
Per Email-Anhang: ombudsmann@bdb.de


pn
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04.09.2011, 07:41
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Mag zwar sein, dass die Bank Absprachen nicht ganz eingehalten hat, aber das Hauptproblem sehe ich hier beim Kunden. Warum muss man denn ständig an der 0,- EUR Grenze kratzen und damit überhaupt ein Minus riskieren? Besonders bei der Vergangenheit, aus dem man eigentlich gelernt haben sollte.

Auch kann ich es überhaupt nicht nachvollziehen, dass man bei der Commerzbank einen Kredit anfragt. Die Konditionen der Commerzbank sind unterirdisch.

Und das mit der Schufa hatte auch nie wirklich einen Wert. Die anderen Banken müssen einen als Kunden aufnehmen. Die Sparkasse / Volksbank hätte es in jedem Fall gemacht. Das sind dann nur eben Guthabenkonten und man muss langfristig seine Bonität beweisen. Anders geht es leider nicht.

Ein Antrag beim Ombudsmann wird meiner Ansicht nach in diesem Fall keinen Erfolg haben. Schon alleine, weil die meisten Geschichten telefonisch gelaufen sind. Die werden Dich einfach als "unzuverlässig" betiteln und damit ist das Beschwerdeverfahren schon abgewiesen.


pn email
Gast 
04.09.2011, 07:41
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